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SVW Kalender 2023

Liebe Vereinsmitglieder, 

ab sofort steht der neue SVW Kalender für die Saison 2023 zur Einsicht und Download unter Termine bereit. 

Hinweis für bestehende Kalender-Abonnements: Anfang 2022 wurden die Termine auf das neue SVW-Programm umgestellt. Bitte prüft, ob ihr bereits das Abo von ‚Vereinonline‘ oder noch einen Google-Kalender abonniert habt. Falls noch Google hinterlegt ist, bitte löschen und ein neues Abo hinterlegen. Weitere Informationen findet ihr unter ‚Kalender-Synchronisation mit mobilen Endgeräten‚.

Viele Grüße
Tobias Brügger




Sonniger Abschluss bei der Grogregatta

Vergangen Samstag fand noch ein letztes Highlight der Saison 2022 statt. Bei guten Bedingungen sowohl wind- als wettertechnisch stand die Grogregatta auf dem Programm. Pünktlich um 12 Uhr wurden alle Segler*innen von der Wettfahrtleitung begrüßt. Bevor es dann losging wurde zuvor noch mit einem Grog angestoßen. Um 13 Uhr fiel dann der Startschuss. Insgesamt gingen 13 Segler*innen an den Start. Auch wenn sich die Wettfahrtleitung mehr Teilnahmen gewünscht hätte, tat es der Stimmung keinen Abbruch. Beim anschließenden Grünkohlessen wurde dann noch der ein oder andere Grog genossen. Einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer*innen und die vielen Helfer*innen an Land.

Gewinner 2022
Platz 1: Florian Schulz (SSC)
Platz 2: Thomas Schulz (SSC)
Platz 3: Thomas Giera (SVW)

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Einlagern, der Abschluss der Saison

Am Freitag und heutigen Samstag stand das Einlagern auf dem Programm. Am Freitag wurden erste vorbereitende Arbeiten durchgeführt und die Kanus und Optis eingelagert. Das Einlagern wurde wieder mit kraftvoller Unterstützung durch einen Trecker unterstützt. Man kann sich kaum mehr vorstellen, wie noch vor ein paar Jahren die Boote mit viel Mann- und natürlich auch Frauenpower bewegt wurden. 

Vielen Dank an die fleißigen Helfer*innen, allen ein schönes langes Wochenende




Saisonabschluss der Piraten zum Dümmer-Finale

Zum langen Oktober-Wochenende über den Tag der deutschen Einheit war es wieder so weit. Die letzte größere Piraten Regatta der Saison stand an, zumindest was den Ranglistenfaktor angeht. Und so waren 28 Mannschaften mit dem Hackebeil im Großsegel zum Dümmer-Finale gemeldet, angetreten sind dann jedoch „nur“ 25 Teams, was für diese Regatta an für sich eine eher durchschnittliche Beteiligung ist. Das lag vermutlich auch an der langen Ungewissheit, ob die Regatta überhaupt stattfinden konnte, denn auf Grund des warmen und sehr trockenen Sommers war der Wasserstand im See stark gefallen.

Die Organisatoren im SV Hüde hatten bereits 2-3 Wochen zuvor den Pegel im Regattagebiet auf dem Dümmer regelmäßig kontrolliert und da es die 2 Wochen vor dem Event teilweise ergiebigen Regen gab und man zusätzlich die zuständige Behörde der Schleuse an der Hunte, dem Bach, der durch dies „Torfloch“ fließt, gebeten hatte mit dem jährlichen Ablassen des Wassers bis nach dem 3. Oktober zu warten, konnte das Dümmer-Finale stattfinden. Wir waren aber das einzige Team, dass die weiß-grüne Flagge des SV Wakenitz auf dieser Regatta hochhielt.

Wie fast üblich, wenn Tobias und ich eine Piratenregatta segeln, war auch fürs Dümmer-Finale wieder Starkwind für fast die gesamten 3 Tage prognostiziert. Und so ging es Samstagmittag mit ca. 18 – 20 kn Wind aus West, in Böen teilweise noch etwas mehr, los. Links neben der Hafenausfahrt ist ein Surfer- und Kiter-Treffpunkt und wir konnten mit etwas Verwunderung und Sorge sehen, was uns bzgl. Wasserstand an dem Wochenende blüht. Die Surfer und Kiter standen alle nur bis zur Hüfte im Wasser. Das bedeutete, beim Pirat mussten wir das Schwert immer zu etwa 30-50% hochgezogen segeln, auch auf der Kreuz am Wind. Es wurde wirklich jeder Zentimeter an Schwerthöhe ausgetestet und war man zu risikobereit und segelte mit möglichst niedriger Schwerthöhe, landete man schnell, wie bei der Formel 1 im Kiesbett, bzw. im Fall des Dümmers im zähen Schlamm. Wir waren ehrlich gesagt froh, dass Piraten ein stabiles Edelstahl-Schwert haben, denn wir sind unzählige Male über Steine, Bodenwellen und unentdeckte Wasserleichen gehobelt und jedes Mal kam nur ein dumpfes „Klock“ aus dem Schwertkasten.

Aber die Bedingungen waren für alle Teilnehmer gleich. Wir kamen mit dem etwas eigenartigen Fahrgefühl, dank dem hochgezogenen Schwert, relativ gut klar und wurden im 1. Rennen siebter. Zwischen Rennen 1 und 2 baute sich eine pech-schwarze Gewitterwand im Nordwesten des Sees auf. Die Wettfahrtleitung zögerte erst, doch nach einem kurzen Blick aufs Wetterradar des Wettfahrtleiters Handy wurde hektisch AP über H gezogen und alle wurden Richtung Hafen geschickt, denn das Gewitter drehte über Nord in den See ein. Leider war das Gewitter schneller als die meisten Segler, und so wurden wir kurz vor Erreichen des Hafens von einer orkanartigen Böe mit viel Regen und Hagel erwischt. Eine heiße Dusche und das gemeinsame Segler-Essen am Abend hatten sich dennoch alle verdient.

Rennen 2, 3 und 4 wurde somit am Sonntag ausgetragen. Der Wind war ein wenig schwächer, aber 14-16 kn im Schnitt war mehr als ausreichend für die meisten von uns. Immerhin gab es am Sonntag „nur“ ab und zu ein paar Regenschauer. Gewitter gab es zum Glück keine mehr. Es lief für uns wieder sehr gut und wir belegten die Plätze 7, 3 und 6 am zweiten Segeltag, was Platz 5 im vorläufigen Zwischenergebnis bedeutete, doch es war eng. Von Platz 4 bis 8 waren alle Teams jeweils nur 1 Punkt getrennt. Lediglich die ersten 3 Teams schienen bereits in unerreichbarer Ferne.

Am Montag sollten dann nochmals 2 Rennen ausgefochten werden. Für Tobias und mich recht ungewöhnlich, brauchten wir an diesem Tag nicht in den Ausreitgurten hängen, bis die Beine taub wurden, sondern bei ca. 10kn konnte man relativ gemütlich auf Deck sitzend die 2 Rennen absegeln. Im vorletzten Lauf haben wir von Start bis Ziel fast alles perfekt hinbekommen und so wurden wir erneut dritter. Im letzten Rennen sind wir nicht so gut aus dem Startblock gekommen, hatten nach der Startkreuz vielleicht nur noch 5 Gegner hinter uns. Auf der zweiten Kreuz konnten wir uns zwar auf Platz 10 vorarbeiten, aber das letzte Rennen sollte unser Streicher bleiben.

Mit den sehr unterschiedlichen Bedingungen am letzten Tag, im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Segeltagen, gab es aber nochmals einige Verschiebungen in der Ergebnisliste. Wir konnten uns mit so ziemlich der konstantesten Serie aller Teilnehmer erneut verbessern und uns auf den 3. Platz im Endergebnis vorarbeiten. Wir sind mit dem Resultat superglücklich, denn damit haben wir die Qualifikation für die Euro 2023 100%ig sicher und vorzeitig geschafft. Für uns ein toller Saisonabschluss, denn für uns war es definitiv die letzte Regatta in 2022. Die „Spaß“-Veranstaltungen, wie Letzte Helden auf der Elbe und Nikolaus-Regatta in Potsdam beobachten wir nur vom warmen Sofa aus.

Global Warming, stetig trockenere Sommer und der damit verbundene schwierige Wasserstand am Dümmer, stellen diese traditionelle Piraten-Regatta leider immer mehr in Frage. Selbst die lokalen Segler sagen, dass die Chancen 50:50 stehen, dass man im Herbst auf dem Dümmer Regatten segeln kann. Der SV Hüde erwägt daher diese Regatta dauerhaft in den Spätsommer vorzuverlegen, muss dies aber noch mit den Klassenvereinigungen abstimmen. Es wäre schade, wenn diese Regatta ganz aus dem Kalender verschwinden würde.

Torsten / Tobias
GER 4425




Brücken in der Schäferstraße wieder einsatzbereit

Aufgrund des maroden Zustandes begannen zu Beginn des Jahres die Planungen zur Erneuerung der Brücken in der Schäferstraße. Die Pläne wurden nun in die Tat umgesetzt. Zuerst wurden die Belege entfernt und einige Pfähle gezogen. Drei ’neue‘ Schwimmpontons ersetzen zukünftig die alte mit Gitterrosten belegte Brücke. Auf der Hauptbrücke wurde in den vergangenen Tagen der neue rutschfeste Brückenbelag aufgebracht. Aufgrund der Beschaffenheit der Unterkonstruktion war die Montage und Ausrichtung des Belages nicht wirklich einfach, aber es hat dann doch alles wunderbar geklappt – das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Dank der Helfer konnten die Arbeiten recht schnell erledigt werden – vielen Dank! Nun steht dem Schlepp in die Schäferstraße nichts mehr entgegen. 




See-Ausklang und Ende der Segelsaison 2022

Am gestrigen Samstag stand die See-Ausklang-Regatta an. Das Wetter war wenig einladend angesagt, doch zeigte sich dann doch noch von einer besseren Seite. Aufgrund der Wetteransage und des recht starken Windes (in Böen bis 6bft) rafften sich nur 6 Boote auf und gingen an den Start. Die zwei Dreiecke wurden dann recht schnell absolviert und damit das Ende der Segelsaison 2022 eingeleitet. Einige Mitglieder nutzen die Zeit bis zum Abend und bereiten anschließend die Boote für den Schlepp bzw. das Winterlager vor. 

Am Abend wurde dann in kleiner ‚gemütlicher‘ (es wurde dann doch recht schnell kalt) die Preisverteilung abgehalten und die Sieger*innen geehrt. Den Wanderpreis bei den Jollen gewann Emily Giera mit ihrer Europe, der Preis der Dickschiffe ging an Uli Lorenzen und Crew. Die Einzelwertungen gewonnen haben: Axel Brügger, Thomas Brügger, Jens Lange (20er Rennjollen) und Birgit und Niels Augurtzki (J) Allen Sieger*innen herzlichen Glückwunsch!

 




Letzte Chance – SBO 2022

Am vergangen Freitag fand bereits die 8. SBO dieser Saison statt. 

Nun heißt es – letzte Chance die 4 benötigten Wettfahrten noch vollzubekommen. 

Am Samstag, den 3. September sind Wettfahrt 9 + 10 vorgesehen. Am Abend findet dann auch die Abschlussfeier im SVW statt. 

Die Zwischenergebnisse sind einsehbar unter:

SBO 2022 Jollen

SBO 2022 Kielboote 

Sportliche Grüße




Vereinsfahrten vom 02./03.07.2022

Es sollten an diesen Tagen bis zu 4 Wettfahrten stattfinden. Nach dem Terminkalender sollte die 1. Wettfahrt am Samstag um 13:00 Uhr starten, nach dem Aushang um 14:00 Uhr. Großes Rätselraten bei vielen Seglern und bei einigen auch Unmut über die unterschiedlichen Startzeiten. Am Samstag wurden zwei Regatten gesegelt. Die Erste bei noch recht guten Windverhältnissen, die aber in der Zweiten erheblich schlechter wurden. Am Sonntag waren die Windbedingungen noch schlechter, die für keine regulären Bedingungen sorgten. Das Regattafeld war bei ca. 15 Booten in den verschiedensten Klassen weit auseinandergezogen. 

Die Teilnahme bei den Vereinswettfahrten und dem An- und Absegeln ist weiterhin rückläufig. Zur Belebung des Ansegelns auf der Wakenitz habe ich einen Vorschlag:
Ansegeln mit den Optimisten als Team oder Match-Race. Auch andere Formen sind denkbar.
Solche Regatten haben Erfolg, wie die Grog- und Eisarsch-Regatta zeigen. Sollte man mal darüber nachdenken!

Mit sportlichen Grüßen
Ulrich Lorenzen




3. SBO / Zwischenergebnis

Am gestrigen Freitag fand bereits die 3. SBO der Saison statt. Bei leichten Winden konnten recht zügig zwei Dreiecke gesegelt werden. 

Die Zwischenergebnisse können online eingesehen werden unter: Schanzenberg-Open

Sportliche Grüße




Sonnenwende 2022

Die im Anschluss an das Blaue Band stattfindende Sonnenwendfeier war dann nach zwei Jahren auch wieder die erste größere Veranstaltung. Zeitgleich mit unserer Feier fand auch das Kinderfest im LSV und SCH statt. Gemeinsam hatten wir noch überlegt, die Termine irgendwie zu verschieben, sind dann aber überein gekommen, dass es in dieser Zeit besser ist, wenn die Feiern noch kleiner und überschaubarer ausfallen.

Zur Preisverteilung füllte sich unser Festplatz trotzdem. Nach so langer Pause, mussten sich alle erstmal wieder an die Abläufe gewöhnen. Beim Essen war dann wieder der gewohnte Andrang und auch am Tresen gab es viel zu tun. Trotz der Doppelveranstaltung waren auch viele Gäste vom SCH und LSV bei uns.

Nach zwei Jahren Umbauzeit, konnte auch der renovierte Tresenbereich eingeweiht werden. Stefan und einige Helfer haben den Bereich neu gestaltet. Als erstes fällt der neue Kühlschrank ins Auge, wo die Getränke gut sichtbar präsentiert werden. Die neuen Softdrinks wurden gerne angenommen. Neu eingeweiht wurde auch unsere neue Gläserspülmaschine. Wir können nun sicher sein, dass alle Gläser hygienisch rein und sauber wieder in den Gebrauch kommen. Für die Tresencrew eine erhebliche Erleichterung und ein gutes Gefühl.

Nach den heißen Temperaturen des Tages, war reichlich zu tun, den Flüssigkeitshaushalt wieder herzustellen.  

Die meisten Gäste hielten sich draußen auf und genossen den lauen Sommerabend.