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Frohe Weihnachten ??

Liebe SVW’erinnen, liebe SVW’er, liebe Freunde des Vereins,

 

der Vorstand wünscht ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Unterstützern und Spendern für die Hilfe bedanken. Ohne Sie hätten wir viele Dinge nicht ermöglichen können.

Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr mit einem traumhaften Sommer. Wir können auf ein gutes Jahr zurück blicken und wir wollen in bewährter Weise weiter machen. Durch die Kooperationen konnten wir neue Mitglieder gewinnen. Gerade im Bereich der Jugendabteilung sind die Mitgliederzahlen sehr positiv. Um in der nächsten Saison besser aufgestellt zu sein, haben wir vor kurzem für die Jugendabteilung ein neues Boot, einen Teeny, erworben.

Auch beim integrativen Segeln sind wir auf einem guten Weg. Der Umbau des rollstuhlgerechten Sanitärgebäudes ist, bis auf einige Restarbeiten, abgeschlossen. Auch hier haben uns Stiftungen und Spender geholfen. Durch viele Arbeitsstunden der Mitglieder konnten dieses Projekt und viele andere Dinge umgesetzt werden.

In diesem Sinne, frohe Weihnachten und eine gute Segelsaison 2019 wünscht Euer / Ihr 1. Vorsitzender

Thorsten Schäfer




Bootshaus Open

Liebe Seglerinnen und Segler,

das letzte Winterhalbjahr hat bewiesen, dass es auch schön ist, sich über den Winter gemeinsam zu treffen und zu sehen.

Daher laden wir Euch auch für die Wintersaison 2018/2019 herzlich zum gemeinsamen Seglerstammtisch von Dezember bis März ein. Wir treffen uns abwechselnd in SCH und LSV (im SVW macht die Gastronomie Urlaub). Das erste Treffen findet zum Vorglühen wieder auf dem Weihnachtsmarkt statt. Wir freuen uns auf viele schöne Abende mit Euch und gebt es sehr gerne weiter!

14.12.2018 19 Uhr Weihnachtsmarkt Lübeck,
Stand der Fregatte Lübeck, auf den Schrangen
18.01.2019 19 Uhr Segler-Club Hansa, Wakenitzufer 11
15.02.2019 19 Uhr Lübecker Segler-Verein, Wakenitzufer 9
15.03.2019 19 Uhr Segler-Club Hansa, Wakenitzufer 11




Einstimmung auf die Adventszeit

Am 30. November fand die diesjährige Weihnachtsfeier des SVW in der Seglermesse statt. 45 SVW’erinnen und SVW’er haben einen schönen Abend verbracht. Nachdem Wolfgang Brügger eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen hatte genossen wir Entenbraten mit Kroketten, Klößen und Rotkohl. Unsere Wirtin und ihr Team haben sich selber übertroffen. Das Essen war phantastisch.

Als besondere Überraschung führten einige SVW’erinnen und SVW’er ein kleines Theaterstück auf. Die Proben haben sich gelohnt. Die Schauspieler erhielten großen Applaus. Fortsetzung nicht ausgeschlossen. Vielen Dank für Eure Mühe.

Nach dem Nachtisch saßen alle noch zusammen und mit netten Gesprächen klang der Abend aus. Satt und zufrieden ging es in die bevorstehende Adventszeit.

 




SVW Kalender 2019

Das Jahr neigt sich dem Ende, aber die Planung der Saison 2019 läuft bereits auf Hochtouren. Der erw. Vorstand hat sich Mitte November getroffen und die Termine festgelegt. 

Der neue Kalender für die Saison 2019 wurde soeben veröffentlicht und steht ab sofort zum Download bereit. 

Zum Kalender noch folgender Hinweis: Der Kalender zeigt den aktuellen Planungsstand, zukünftige kleinere Änderungen werden nicht alle übernommen, die stets aktuellen Termine findet ihr in der Terminübersicht auf der Homepage.

Sportliche Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

Tobias Brügger 




Gemeinschaftsarbeit mit großer Beteiligung

Am Samstag, den 27.10.2018 fand am Schanzenberg die herbstliche Gemeinschaftsarbeit statt. Es waren ca. 65 Personen anwesend, die unser Gelände winterfest gemacht haben. Es wurden die Brückebeläge aufgenommen, Hecken und Büsche zurück geschnitten und gehäxelt, Laub geharkt, Bäume gepflanzt und das Wasser abgestellt. Das Tor am Parkplatz wurde abmontiert und Fundamente für den Aufbau einer Schranke vorbereitet.

Für die Stärkung in der Pause sorgte der Festausschuss, der alle mit Wurst und Fleisch vom Grill und mit Getränken versorgte.

Alle Mitglieder, die noch nicht Ihre 15 Arbeitsstunden für dieses Jahr erfüllt haben, setzen sich bitte mit Thomas Wigger in Verbindung. Es gibt noch diverse Arbeiten, wo die fehlenden Stunden geleistet werden können.

Wir danken allen Helfern für die erfolgreiche gemeinschaftliche Arbeit.




Erinnerung an die Gemeinschaftsarbeit am 27.10. um 8:30 Uhr

Alle Mitglieder sind herzlich zur morgigen Gemeinschaftsarbeit am Schanzenberg eingeladen. Neben dem üblichen Winter-Vorbereitungen liegen noch viele andere Dinge an, für die viele fleißige Helferinnen und Helfer benötigt werden. Beginn ist um 8:30 Uhr. Für alle die noch überzeugt werden müssen – für eine leckere Bratwurst zur Frühstückspause ist gesorgt 😉 Bis Morgen

Die Schanzenberg-Obleute

 

 




Gemeinschaftsarbeit am 27.10. – Bitte Zählerstände mitteilen

Die Vorbereitungen für die Gemeinschaftsarbeit am 27.10. laufen auf Hochtouren. Beginn ist wie immer um 8:30 Uhr. Es gibt viel zu tun, so dass viele fleißige Helfer benötigt werden. 

Es wird wieder darum gebeten, die Wasser-Zählerstände ins Fenster zu hängen – vielen Dank für die Unterstützung. 

Vielen Dank, sportliche Grüße
Die Schanzenberg-Obleute




Barcolana 2018. Die größte Regatta der Welt

Auch in diesem Jahr hatten wir wieder einmal die Möglichkeit an der größten Regatta der Welt teilzunehmen. Die „Barcolana“ vor der italienischen Adriastadt Triest wurde 2018 zum fünfzigsten Mal ausgetragen. Zu dieser Jubiläumsregatta konnten die Veranstalter mit einem Rekordergebnis aufwarten. Die Meldungen gingen bis kurz vor der Regatta ein. Gestartet wurde zu einem Massenstart mit der unglaublichen Zahl von 2689 Booten.

Unser Mitglied Jens Glinkowski hatte uns dieses Mal an ein Österreichisches Boot vermittelt. So segelten wir unter der Flagge der „Crew Tauern“ auf einer Oceanis 393 mit Namen „Karides“, einem knapp 12 m langen Tourenschiff. Den Regattatermin hatten wir wieder einmal mit einem einwöchigen Aufenthalt in Italien, zusammen mit unseren Frauen, verbunden. Nachdem wir am Freitag, den 12.10.2018 mit dem Flieger in Venedig eingetroffen waren und mit Leihwagen zu unserem Ferienhaus gefahren waren, trafen wir uns bei unserem Freunden Jens und Loretta in ihrer Segelmacherei Technosail in Pertegada. In diesem Jahr war auch Axel Brügger zum ersten Mal dabei. Wir anderen, Thomas Brügger, Jens Lange und Thorsten Schäfer mit Frauen, kennen dort nach fünf vorherigen Besuchen bereits vieles und wissen, wo man Käse und Wein einkauft und abends lecker essen gehen kann.

Am nächsten Morgen machten wir vier Männer uns mit dem Auto auf den Weg nach Muggia, einer kleinen Hafenstadt, direkt an der slowenischen Grenze. Hier lag bereits unser Boot mit dem wir die Barcolana segelten. Unser Skipper Josef Lammer aus Graz hatte uns die Stegnummer mitgeteilt und so fanden wir das Boot ohne Probleme. Er selber war noch nicht an Bord, aber wir konnten unsere Sachen an Bord deponieren. Danach machten wir uns mit dem Auto auf den Weg ins Getümmel nach Triest. Durch die Feier dort, waren die Straßen überfüllt und viele Zuwege gesperrt. Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, trafen wir dann auch unsere Frauen, die mit dem Zug von unserem Unterkunftsort nach Triest gekommen waren. Wir stürzten uns ins Gedrängel. Es gab viele Yachten zu bestaunen und natürlich auch viele Essens- und Souvenierstände. Am Abend verabschiedeten wir uns von unseren Frauen. Sie fuhren mit dem Auto zurück und wir mit dem Bus nach Muggia, um an Bord zu übernachten. Dort lernten wir dann auch unseren Skipper „Sepp“ kennen. Wir verstanden uns sofort mit ihm. Er erzählte uns, dass er viele Jahre keine Regatta gesegelt ist, aber unbedingt an der 50. Barcolana teilnehmen wollte. Dass drei von uns schon öfter teilgenommen hatten, beruhigte ihn sehr.

Nach einer entspannten Nacht an Bord war am Sonntag um 7 Uhr wecken. Schnell in die Waschräume, die für eine Marina wie Muggia sehr unter dimensioniert sind. Zum Glück waren wir noch recht früh und es gab noch keine zu lange Warteschlange. Nach einem Frühstück in einer Bar im Hafen liefen wir um 08.30 Uhr aus. Alleine die Ausfahrt zum Fahrt zum Start ist ein Erlebnis. Von überall kommen Yachten. Die ganze Nacht hatte war es schon recht windig und für den ersten Teil der Regatta war auch noch stürmischer Wind angesagt. Unsere höchste gemessene Windstärke vor dem Start waren 37 kn, also ca. 8 Bft. Wir hatten die Positionen ab Bord verteilt. Der Eigner Sepp stand am Rad, Axel und Thommi waren für die Genua zuständig, Jens sorgte auf dem Vorschiff für Ausguck und freie Bahn und Thorsten am Großsegel für die Taktik. In der Vorstartphase ist es wichtig rechtzeitig und sicher, aber nicht zu früh an die Linie zu kommen. Bei einer so großen Masse am Booten ist es zudem auch schwierig die Linie auszumachen. Gestartet wird vor der Küste zwischen dem Schloss Miramar und Triest auf einer Linie, die ca. 2 sm lang ist. Der starke Wind, umherfahrende Segel- und Motorboote und knatternde Helikopter, die Filmaufnahmen machten, sorgten für das entsprechende Chaos. Zehn Minuten vor dem Start donnerten auch noch acht Düsenjets über das Regattafeld und malten mit farbigen Rauchfahnen die italienischen Farben an den Himmel.

Endlich Start! Wir lagen beim Kanonenschuss nur ca. 100 m von der Linie entfernt und hatten sogar freien Wind. Der Kurs war gut und der Wind ließ nach. Wir konnten ausreffen und unser Skipper war sichtlich erleichtert, dass alles ohne Probleme geklappt hat. Mit halbem Wind ging es zur Tonne 1, die in 4,3 sm Entfernung Kurs 210° Richtung Slowenien lag. Dort wurde es spannend, denn es war nicht ratsam, die Innenposition einzunehmen. Man hat einfach keine Chance, dass man rein gelassen wird, wenn einige hundert Yachten ebenfalls die Tonne runden. Auf den 0,9 sm zur Tonne 2 entzerrte sich das Feld auch nicht. Aber auch hier hatten wir Glück und wir konnten noch etwas Wind finden und kamen recht gut weiter. Vor dort ging der Kurs Richtung Italienische Küste hoch am Wind, wo die Tonne 3 in 4 sm Entfernung lag. Zur Tonne 4 mussten wir kreuzen, was bei der Anzahl der Yachten eine Herausforderung war. Vor dem Ziel ließ der Wind dann noch stark nach. Nach gut drei Stunden erreichten wir das Ziel. Ein großer Pulk an Yachten lag vor uns, aber der weitaus größte Teil war noch weit hinter uns.

Wie wir später der Zielliste entnehmen konnten, wurden wir nach Zieleinlauf 915. von 2689 Yachten. Für eine Fahrtenyacht ein gutes Ergebnis. In unserer Klasse, es wird nur nach Längen gewertet, belegten wir Platz 158 von 653. Gewinner wurde die SPIRIT OF PORTOPICCOLO, eine Megayacht von 26,4 m Länge.

Nach dem Ziel machten wir uns unter Maschine, da der Wind nachgelassen hatte, auf den Weg zu unserem Liegeplatz im ca. 26 sm entfernten Aprilla Maritima. Dort kamen wir gegen 19 Uhr an und wurden von unseren Frauen empfangen, die sich unserer Erlebnisse in allen Einzelheiten anhören mussten.

Axel musste uns bereits am Montag wieder verlassen. Wir anderen blieben noch mit Mittwoch in unserem Ferienhaus und erkundeten die Umgebung. Danach verbrachten wir noch zwei Tage in Venedig. Es war wieder einmal ein toller Urlaub und wir werden sicher nicht zum letzten Mal die Barcolana mit gesegelt haben. Gerne auch wieder auf der „Karides“.




Der SVW bei der Barcolana 2018

Auch in diesem Jahr haben sich Mitglieder aus dem SVW auf den Weg nach Italien gemacht, um an der Barcolana 2018 teilzunehmen. Insgesamt gingen über 2600 Boote an den Start. 

Die Daheimgebliebenen Drücken den Seglern die Daumen!

Sportlich Grüße

 

 




Einladung zur SVW Weihnachtsfeier

SVW Weihnachtsfeier

mit leckerer Ente und einem unterhaltsamen Abend

am Freitag, den 30.11.2018 ab 19.00 Uhr

im Wakenitzrestaurant, Schäferstraße 16 in Lübeck

Aktive (Familien-) Mitglieder: 16,50€

Begleitpersonen/Gäste: 21,50€

Kinder bis 12 Jahre zahlen 1 € pro Lebensjahr.

Verbindliche Anmeldungen bis 16.11.2018 oder Rückfragen an
Petra Ulrich (Pekka) unter ulrich.petra@gmx.net

Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen